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Wieder waren sie in seinem Zimmer. Beide auf dem Bett. Sie hatte die Arme hinterm Kopf verschränkt und lächelte ihn von unten herab an. Er liebte dieses Lächeln. Ein Lächeln das ihm ein Tor zu einer anderen Welt öffnete. Vorsichtig beugte er sich herunter und sog den Duft ihrer Haare ein. Wie immer. Der gleiche Geruch wie immer. Sie nahm eine Hand von ihrem Hinterkopf und fuhr ihm sanft durchs Haar. Er lächelte und küsste sie. Ihre Hand noch in seinem Haar, strich er ihr mit seiner den Körper entlang bis zur Talle bei der er verweilte. Sie küssten sich weiter.  Er liebte es ihr  Lippen auf seinen zu spüren. Zu wissen wie sehr sie ihn liebte.  Er fuhr ihr unter  ihr T-Shirt. Sie schien es nicht zu stören. Also ließ er die Hand weiter nach oben  fahren. Über die weiche Haut. Immer noch keine Reaktion ihrer seits. Tat er das richtige? Gefiel es ihr? Noch vorsichtiger und mit leicht zittrigen Hand berührte er ihre Brust. Sie war weicher als er dachte. Sanft strich er immer wieder darüber. Es schien ihr zu gefallen.

5.1.08 21:39, kommentieren

sie

Sie lag vor ihm. Wie eine Porzellan Puppe. Ihre haut so weiß und zerbrechlich. ihre schmale Brust hob und senkte sich sanft im Takt. Er wollte ihr die Haare aus dem Gesicht streichen. Das blonde Haar das sie so liebte. Doch er hatte Angst sie zu wecken. Wollte sie immer so friedlich in seinen Armen liegen sehen.

30.12.07 22:15, kommentieren

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Schon einmal über den Begriff Hoffnung nachgedacht? Es gibt ja viele Sprüche die was mit Hoffnung zutun haben.

zB.: <Die Hoffnung stirbt zuletzt> oder <Hoffnung ist wie Zucker. Egal wie klein sie auch ist sie kann den Tee versüßen>

 Ich stell mir Hoffnung immer wie so eine art Armee vor. Eine Armee von Kriegern die gegen das Schlechte in dieser Welt ankämpfen. Meine Armee wurde zerstört. Ein einzelner Krieger hat überlebt. Doch auch der ist verstümmelt. Er muss sich verstecken. Ja ich weiß er ist da... doch was hat das jetzt noch für einen Sinn? Die Schlacht ist doch längst verloren. Und die Hilfe auf die der Krieger gewartet hatte ist nie gekommen.

2 Kommentare 28.12.07 20:28, kommentieren

tot?

Er rannte, rannte so schnell er konnte. Die Musik dröhnte ihm aus seinem Walkman direkt ins Ohr. Während dem laufen drehte er sich um. Da war schon wieder dieses Gefühl. Das Gefühl verfolgt zu werden. Endlich! Vor ihm tauchte der Bahnhof auf. Dort angekommen, holte er erst einmal seine Zigaretten raus. Er wusste das er eigentlich damit aufhören muss, aber die Situation war einfach zu scheiße. Außerdem würde das seine letzte Packung sein. Oh... wie oft hatte er sich das schon sagen hören?! Doch diesmal war es wahr. Der Atem ging immer noch schnell und da er den Rauch zu hastig ein sog musste er husten. Er ging zur Bank hinüber und setzte sich darauf. Wie gebannt starte er auf die Glut vorne. Vor sich sah er die Szene. Die, die sich vor 10min abgespielt hatte. Er war wieder bei ihr gewesen. Sie hatten gestritten. Sie hat ihn angeschrien er solle sich verpissen und nie wieder kommen. Das hat gereicht. Ihm sind die Sicherungen durch gebrannt und er hatte sie geschlagen. Wimmernd war sie vor ihm gelegen. Dann ist er abgehauen. Und jetzt war er hier. Er wusste nicht wie lange er schon auf der Bank saß, nur dass der Mann im Kiosk ihn komisch ansah und sehr viele S-Bahnen an ihm vorbei gerauscht sind. Doch das alles nahm er nur Unterbewusst wahr. Langsam stand er auf. Er hatte eine Entscheidung getroffen. Kurz blickte er zur Anzeige. Noch 5min. Gut dann konnte er sich in Ruhe darauf vorbereiten. Er zog die letzte Zigarette raus. Hatte er tatsächlich schon alle geraucht? Er hatte sie doch erst heute Vormittag gekauft. Nach drei Zügen warf er sie weg. Die Anzeige sagte ihm das er noch 2min hätte. Jetzt wünschte er sich der Zug wäre schon da. Noch 1min. Die werde er wohl überstehen. Dann... die Ampel schaltete auf Grün um. Er sah die S- Bahn kommen und trat ein paar Schritte nach hinten. Dann der Zug war nur noch ein paar Meter von ihm entfernt. Er nahm Anlauf und...

28.12.07 20:22, kommentieren